Die Philosophie hinter DAS A UND O
Täglich selbstgekochte Mahlzeiten waren in meiner Kindheit eine Selbstverständlichkeit. Die Saison gab vor, was auf den Tisch kam. Einfache Speisen während der Woche, einen guten Sonntagsbraten am Wochenende oder an Feiertagen.




Selbstgekochte Mahlzeiten sind für mich das A und O
Gesunde, natürliche und unverarbeitete Lebensmittel waren in meiner Kindheit selbstverständlich. Gemüse stammte aus dem eigenen Garten und wurde für den Winter eingelagert oder eingemacht. Beeren und Früchte verarbeiteten wir zu Marmelade, Saft oder Kompott, das Fleisch kam von den eigenen Tieren.
Die Hausschlachtung gehörte zum Alltag. Alles wurde verwertet – nicht aus einem Trend heraus, sondern aus Respekt vor dem Tier und der landwirtschaftlichen Arbeit. Was wir nicht selbst erzeugten, kauften wir im örtlichen Lebensmittelgeschäft.
Nachhaltigkeit, Regionalität, Tierwohl und Kreislaufwirtschaft waren keine Schlagworte, sondern gelebte Normalität. Gekocht und gegessen wurde mit Genuss und allen Sinnen. Süßigkeiten gab es nur in Maßen, meist in Form von selbstgebackenem Kuchen. Fertigprodukte und stark verarbeitete Snacks spielten kaum eine Rolle.
Diese Werte und Erfahrungen haben mich nachhaltig geprägt. Deshalb gebe ich dieses Wissen und diese praktischen Fähigkeiten heute mit großer Begeisterung an Interessierte weiter.
Ich koche mit Herzblut und bin leidenschaftliche Gastgeberin.
Ich möchte mit meinen Workshops ein klein wenig dazu beitragen,
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dass wir Menschen uns wieder mehr mit unserem Konsum – und Essverhalten auseinandersetzen
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dass Landwirtschaft, Handwerk und regionale Wertschöpfung wieder mehr Beachtung, Anerkennung und Wertschätzung erfahren,
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dass wir alle großen Abstand von hochverarbeiteten Lebensmitteln nehmen, denn die machen unsere Gesellschaft krank,
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dass wir wieder lernen, mit guten und nachhaltig produzierten Lebensmitteln, eine gesunde Mahlzeit zu kochen und mit Achtsamkeit und Genuss zu essen,
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und dass wir vor allem unsere Kinder wieder mehr in die Familienernährung miteinbeziehen und dies als präventive Ernährungsbildung sehen.

Konsum- und
Essverhalten



